RED PRO PRIME SET UND RED PRO ZOOM JETZT VERFÜGBAR

Seit kurzem hat meine RED ONE M-X einige neue Spielkameraden mit fester und variabler Brennweite -- genauer gesagt das RED PRO PRIME SET sowie den RED PRO ZOOM 18-85mm.

Dank der Lichtstärke von T1.8, einem extrem scharfen, kontrastreichen Bild sowie butterweicher Mechanik haben die RED PRO PRIMES nicht nur in ihrer Preisklasse kein Pedant, sondern brauchen selbst den Vergleich mit um ein vielfaches teureren Festbrennweiten nicht zu scheuen. Mit ihrer neutralen Charakteristik und technisch perfekten, präzisen Abbildung erinnern sie dabei stark an wesentliche teurere Optiken anderer Hersteller, denen sie in Kombination mit einer digitalen Kamera aufgrund der telezentrischen Konstruktion bei gleicher Blende sogar leicht überlegen sind. Doch selbst auf einer 35mm-Filmkamera fühlen sich die RED PRO PRIMES ab einer Brennweite von 25mm heimisch. Lediglich die 18mm-Optik kann aufgrund ihrer sehr weit hinten platzierten Hinterlinse nicht auf Kameras mit mechanischem Umlaufverschluss eingesetzt werden.

Die RED PRO PRIMES sind in den Brennweiten 18mm, 25mm, 35mm, 50mm, 85mm und 100mm verfügbar und können sowohl einzeln als auch zum vergünstigten Preis als komplettes Set gemietet werden.

Der RED PRO ZOOM mit einer Brennweite von 18-85mm und einer durchgängigen Lichtstärke von T2.9 präsentiert sich mit seiner sehr ähnlichen Bildcharakteristik als perfekter Partner für die RED PRO PRIMES. Dank seiner hohen optischen Leistung, ebenfalls vorbildlichen Mechanik sowie des gut gewählten Brennweitenbereichs kann er von Produktionen, die primär von Stativ und Dolly aus arbeiten, aber auch gut alleine eingesetzt werden. Mit dieser Optik kann man einen ganzen Film drehen, was sie gerade erst bei der Produktion eines Kurzfilms in Berlin unter Beweis gestellt hat.

Wer jetzt neugierig, aber noch skeptisch ist, kann selbstverständlich jederzeit einen Test dieser Optiken zu vereinbaren und sich selbst von ihrer Qualität zu überzeugen.